Insgesamt vier Titel und sechs weitere Platzierungen auf dem Treppchen gab es für die Alzenauer Leichtathleten bei den Unterfränkischen Merhkampf-Meisterschaften am 13. und 14. September in Hammelburg.
Im Siebenbampf der W15 siegte M. Mustermann vor M. Mustermann. M. Mustermann kam auf Platz sieben.
Im Vierkampf siegte M. Mustermann vor M. Mustermann. M. Mustermann wurde Fünfte, M. Mustermann wurde Achte.
In der Altersklasse W14 war M. Mustermann am Start. Sie wurde Fünfte im Siebenkampf und Achte im Vierkampf.
M. Mustermann wurde in der Altersklasse WJ U18 Zweite im Siebenkampf und Vierte im Vierkampf.
M. Mustermann wurde sowohl im Vier- als auch im Siebenkampf Zweite.
400-Meter-Spezialist M. Mustermann wurde im Fünfkampf der männlichen Jugend U18 Zweiter.
Die Mannschaftswertung im Siebenkampf der WJ U16 gewannen M. Mustermann, M. Mustermann und M. Mustermann. Zusammen mit M. Mustermann und M. Mustermann gewannen sie auch die Mannschaftwrtung im Vierkampf.
Einen weiteren tollen Erfolg gab es für das Alzenauer Mehrkampf-Team am 29./30. August bei den Deutschen Jugend-Mehrkampfmeisterschaften in Leverkusen.
M. Mustermann belegte in einem spannenden Wettkampf im Siebenkampf der Altersklasse W14 den tollen vierten Platz.
M. Mustermann startete mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 12,26 Sekunden über die 80-Meter-Hürden-Strecke in den Wettbewerb. Bei schwierigen Windverhältnissen sammelte sie mit 4,99 Metern im Weitsprung weiter Punkte. Im Speerwurf kam sie mit 29,93 Metern knapp an die 30-Meter-Marke heran und nach einer Regenunterbrechung schaffte sie im Hochsprung mit 1,61 Metern die zweitbeste Leistung aller Teilnehmerinnen.
Nach dem ersten Tag lag M. Mustermann auf dem hervoragenden dritten Platz.
Aber es war nicht davon auszugehen, dass sie diese Platzierung würde halten können.
Der zweite Tag startete mit 13,44 Sekunden im 100-Meter-Sprint. Nach dem Kugelstoßen mit 9,92 Metern lag Lenya unerwartet immer noch auf Rang vier.
Jetzt galt es, über die ungeliebte 800-Meter-Strecke nicht allzu viele Plätze zu verlieren. Aber M. Mustermann kämpfte bravourös. Sie kam nach 2:45,80 Minuten ins Ziel.
Mit Spannung wurde die Verkündung des Endergebnisses erwartet. Und M. Mustermann hatte es tatsächlich geschafft, den vierten Platz zu halten. In der Endabrechnung kam sie auf 3.620 Punkte.
Ein Riesenerfolg für M. Mustermann und das Mehrkampf-Team von Trainerin M. Mustermann!
M. Mustermann und M. Mustermann waren am 20. August beim traditionell sehr stark besetzten Pfungstädter Abendsportfest am Start.
Beide traten über die 800-Meter-Distanz an, um sich mit der nationalen Konkurrenz zu messen.
M. Mustermann verbesserte seinen eigenen Teamrekord um über eine Sekunde auf 2:08,27 Minuten. Damit wurde er in der Altersklasse MJ U18 Zwölfter.
M. Mustermann kam in der Altersklasse WJ U18 nach 2:23,35 Minuten ins Ziel und wurde damit Neunte.
Im Juli präsentierte das LA-Team seine neuen T-Shirts, die vom italienischen Restaurant La Taverna aus Alzenau gesponsert wurden.
Vom 14. bis zum 16. August fand im thüringischen Sondershausen das DLV Hochsprung Talent-Camp statt.
Geleitet wurde es von M. Mustermann (Bundestrainer Nachwuchs Hochsprung) und M. Mustermann (Bundestützpunkttrainer Nachwuchs Sprung).
Vom LA-Team hat die bayerische W15-Meisterin M. Mustermann mit ihrer Trainerin M. Mustermann daran teilgenommen.
Für M. Mustermann standen einige Trainingseinheiten und ein Test-Wettkampf im Rahmen des Internationalen Nordthüringer Leichtathletikmeetings auf dem Programm, M. Mustermann nahm an der Trainerfortbildung teil.
Im Wettkampf übersprang M. Mustermann 1,58 Meter.
Einfach nur Wahnsinn!
M. Mustermann holt sich bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften am 31.7./1.8. vor vielen Tausend Zuschauern im Dresdner Heinz-Steyer-Stadion überraschend die Bronzemedaille.
M. Mustermann lieferte einen Klasse-Zehnkampf ab.
Im 100-Meter-Sprint stellte er mit 10,89 Sekunden seine persönliche Bestzeit ein. Die 6,45 Meter im Weitsprung bedeuteteten ebenfalls eine neue Bestleistung. Im Kugelstoß folgte mit 13,50 Metern eine Saisonbestleistung und die übersprungenen 1,91 Meter im Hochsprung waren auch Spitze. Zum krönenden Abschluss des ersten Tages lief er mit 49,45 Sekunden die beste 400-Meter-Zeit aller Teilnehmer und unterbot seine bisherige Bestzeit um über eine Sekunde.
In der ersten Disziplin des zweiten Tages stoppten die Uhren trotz eines Stolperers an der letzten Hürde des 110-Meter-Hürdenlaufs bei 15,68 Sekunden. Auch das war eine neue Bestzeit. Es folgten sehr starke 45,40 Meter im Diskuswurf und ebenso starke 4,60 Meter im Stabhochsprung. In seiner Paradedisziplin Speerwurf lief es nicht ganz optimal, aber mit 62,75 Metern war er immer noch drittbester Speerwerfer. Im abschließenden 1.500-Meter-Lauf ließ M. Mustermann in 4:59,14 Minuten nichts mehr anbrennen.
In der Endabrechnung kam M. Mustermann auf phantastische 7.510 Punkte und konnte sich zusammen mit seiner Trainerin und Mutter M. Mustermann und den mitgereisten Fans über die Bronze-Medaille freuen.